Elektrosmoginfo

Entspannung ohne Elektrostress

Auswirkungen auf den Menschen

Die Wissenschaft beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Untersuchung dieser Auswirkungen. Als gesichert gelten bislang die Gefährdung durch thermische Effekte.
Als Beispiel das Smartphone: ein Teil der Sendeleistung wird vom Körper aufgenommen und, wenn das Smartphone direkt zum Ohr gehalten wird, im Gehirn in Wärme umgewandelt.

Inzwischen sind aber auch viele andere Effekte beobachtet, die bereits bei viel geringerer Energiedichte auftreten und deren Wirkungen auf den menschlichen Körper nicht annähernd restlos erforscht sind. Beobachtet wurden z.B. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder Konzentrationsprobleme.

Versuchsreihen gestalten sich aus folgenden Gründen schwierig:

  • aus den Effekten von schwachen Feldern kann nicht auf die Auswirkungen von stärkeren Feldern geschlossen werden und umgekehrt
  • weil die Auswirkungen nicht bekannt ist, ist es ethisch nicht vertretbar, Versuchspersonen möglicherweise gefährlichen elektromagnetischen Feldern auszusetzen
  • auch bei Tierversuchen ist nicht gesichert, ob Erkenntnisse auf den Menschen übertragbar sind. Tierversuche werden von einem großen Teil der Bevölkerung abgelehnt, weil auch sie unethisch sind
  • Versuche an Zellkulturen, die eindeutig die schädigende Wirkung elektromagnetischer Strahlung zeigen, sagen nicht viel über die Wirkung im Körper aus, da die Selbstheilkräfte im lebendigen Organismus dabei unberücksichtigt bleiben. Vermutlich schwächen auch diese Korrekturmaßnahmen den Körper
  • statistische Auswertungen von gehäuft auftretenden Krankheitsbilder in besonders belastenden Gegenden sind oft nicht aussagekräftig, weil auch andere Umweltfaktoren und Lebensumstände diese Gruppe von Vergleichsgruppen unterscheidet